Aus der Geschichte von St. Maria Frieden
1069 Harderberg wird erstmals urkundlich erwähnt.
1147 Harderberg wird von der Domgemeinde getrennt und der Stiftspfarrei St. Johann in Osnabrück übergeben.
1920 Es erfolgt die Trennung von St. Johann und die Zuordnung zur Osnabrücker St. Josephs Kirche.
1927 Im ehemaligen Saal Werkmeister, Osnabrücker Straße, wird die erste Hl. Messe im Ort gefeiert.
1936 Ein Friedhof wird angelegt. Seitdem dient der Saal Werkmeister regelmäßig als Kapelle für Gottesdienste nach Begräbnissen.
1948 Am 11. April weiht Erzbischof Dr. Wilhelm Berning die "Waldkapelle Maria Frieden". Sie steht auf dem gleichen Areal wie die heutige Kirche. Die Patronin wird in Erinnerung an die Feiern zum 300. Jahrestag des Westfälischen Friedens in Osnabrück (1648) gewählt.
1963 Die heutige Kirche wird durch Bischof Dr. Helmut Hermann Wittler am 15. Dezember konsekriert. Auch sie wird Maria, der Königin des Friedens, geweiht. Der Entwurf des langgezogenen Sechsecks stammt von Dipl.-Ing. Heinrich Feldwisch-Drentrup, Osnabrück.
1964 Harderberg wird kirchlich endgültig von Osnabrück getrennt und zur eigenen Kirchengemeinde, Kuratie, erklärt.
1969 Bücherei und Kindergarten werden gebaut. Die Bücherei war zuvor im Vorraum des Pfarrsaals untergebracht.
1970 Harderberg wird ein Ortsteil der neu gebildeten Stadt Georgsmarienhütte.
1971 Es erfolgt die Erhebung zur selbständigen Pfarrei. Die Kirche erhält Rang und Rechte einer Pfarrkirche.
1973 Die Pfarrgemeinde wird dem Dekanat Iburg zugeordnet, das 2007 im Dekanat Osnabrück-Süd aufgeht.
1998 Der Pfarrverbund Oesede-Harderberg mit den Kirchengemeinden St. Peter und Paul Oesede, Heilig Geist Oesede und St. Maria Frieden Harderberg wird gebildet.
2009 Am 19. Juni wird die Pfarreiengemeinschaft Georgsmarienhütte-Ost mit vier Gemeinden gegründet.
Zum bereits bestehenden Pfarrverbund Oesede-Harderberg kommt noch die Kirchengemeinde St. Johann/St. Marien Kloster Oesede dazu.
2015 Der Kindergarten wir renoviert und um zwei Krippengruppen erweitert.