Friedhof der Herz-Jesu-Gemeinde


Unser Friedhof ist viel älter als die heutige Herz-Jesu-Kirche. Das Gelände in reizvoller Hanglage wurde 1915 vom damaligen "Georgsmarien-Bergwerks-und-Hüttenverein" den beiden Kirchengemeinden Luther und Herz-Jesu zur Verfügung gestellt. Ein Teil davon war bereits für eine neue kath. Kirche vorgesehen. Heute liegt der Friedhof mitten im Stadtteil Alt-Georgsmarienhütte. Die südliche Hälfte wird von der Luthergemeinde getragen, die nördliche von der Kirchengemeinde Herz-Jesu. Die Friedhofskapelle befindet sich dazwischen und gehört der Stadt Georgsmarienhütte, von der sie auch unterhalten wird.


Impressionen von unserem Friedhof
Die sog. "Grotte" in der Mitte des Friedhofs mit Gedenktafeln für die Gefallenen der beiden Weltkriege, flankiert von den Gräbern der hier bestatteten Geistlichen der Herz-Jesu-Kirche.
Oberhalb der Grotte steht ein großes Kreuz. Der Spruch auf dem Sockel lautet: Der Tod ist das Tor zum Leben.

Die Begräbnisstätte für tot geborene Kinder (das sog. "Sternengrab"-Projekt der Kath. Frauengemeinschaft Deutschlands, sowie beider Trägergemeinden Luther und Herz-Jesu), auch als Gedenkstätte für Verstorbene, die nicht begraben werden konnten, deren Grab unbekannt ist oder das nicht besucht werden kann. Ein Ort zum Verweilen und zum Trauern.



Der Kreuzweg Jesu ist auf 14 besonderen Grabsteinen der Gräber einiger alteingesessener Familien aus dem Jahr 1922 dargestellt.
Am Karfreitagmorgen wird auf dem Friedhof in kleinen familiären Gruppen der Kreuzweg gebetet. Auf dem Foto die 4. Station: Jesus begegnet seiner Mutter Maria.

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