Ausschlaggebend ist zunächst der Wunsch und Wille der Eltern, ein Versprechen, das sie bei der Taufe gegeben haben, wahr zu machen:
Sie sollen ihr Kind auf seinem Glaubensweg begleiten. Dazu gehört auch die Aufnahme und das Hineinwachsen in den Kreis der Tischgemeinschaft Jesu. Dabei steht zunächst nicht das Fest im Vordergrund, sondern das Beispiel in der Glaubenspraxis.
Die Gemeinde kann nur unterstützend mitmachen, indem sie jedes Jahr Kinder und Eltern in ihre Gemeinschaft holt, den Eltern Material zur Verfügung stellt, Gottesdienste mit den Eltern und Kindern feiert, kirchliche Feste speziell mit Kindern gestaltet und sie mit ins Gebet nimmt.
Alle katholischen Kinder in der 3. Klasse werden angeschrieben und zu einem ersten Treffen eingeladen.